Ich werde ein ganz gefährliches Experiment beginnen.

Ich werde für das Publikum schreiben, und ich werde so schreiben,

dass alle verstehen was ich meine!

Marcel Reich-Ranicki, Autor und  Literaturkritiker

 

ArbeitsanSatz


  • Analyse des Problems | Definieren von Zielen
  • Lösungsvorschläge | Instrumente und Maßnahmen festlegen
  • Controlling | Social Monitoring | Feedback

Labyrinth im evangelischen Kloster in Bad Höchst
Das Leben kann manchmal verwickelt sein

 

I. Meine Arbeitsweise

...ist strukturiert und intuitiv, immer aber lösungsorientiert. Das Anliegen bzw. die jeweilige Priorisierung der Aufgabe steht im Vordergrund. Die Lösung habe ich übrigens nicht nur alleine. Ich bin ein Teamworker, wenn es der Lösung dient! Für meine Arbeit sind folgende Ansätze bedeutsam:

  • Systemische Konfliktlösung nach Hellinger und Weber
  • Kommunikative Konfliktklärung nach Thomann und Schulz von Thun
  • Visualisierung und kreativer Einsatz von Medien (Bilder, Musik, Schreiben)

 


Buchmesse in Frankfurt
Wo finde ich guten Rat ohne Schlag?

 

II. Text und Konzeption


Im Anfang war das Wort ... und das Feuer. Beides waren und sind "heiße Medien", wie es in der Kommunikationswissenschaft so treffend heißt. Eine gute An-Sprache, eine gute Schreibe kann Begeisterung und Interesse entfachen. Wir erwärmen uns gerne an einer guten Story. Doch wie springt der berühmte "Funke" zu anderen über? Wie machen wir potentielle Kunden "heiß" auf unsere Themen?

Als erfahrener PR-Berater, Online-Redakteur und freier Journalist liebe ich es mit Wörtern zu spielen und gleichzeitig maßgeschneiderte Lösungen zu finden. Eine kluge und kreative Pressearbeit und Kommunikationsstrategie verbindet analoge wie digitale Werkzeuge. In gewisser Weise gleicht eine gute Öffentlichkeitsarbeit einem Konzert: Der Dirigent setzt die Instrumente so ein, dass ein Musikstück optimal erklingt.

 


Worte finden, die in Ohr und Auge bleiben
Worte finden, die in Ohr und Auge bleiben

 

III. Storytelling: Das Auge isst mit

 

Jede Geschichte beginnt mit einer guten Idee. Und fast alle guten Geschichten beginnen mit einem Bild, denn bekanntlich sagt ein Bild mehr als 1000 Worte. Und wir wollen uns schnell ein Bild machen: von einem Menschen, einem Produkt, einer Idee!

 

Doch wie malt man gute Bilder auch mit Sprache? Wie erzählt man den Leuten, was einem wichtig ist? Und wo findet man seine Zielgruppen? Früher war das Lagerfeuer der Ort für Geschichten aller Art. Heute ist es die Tageszeitung, das Fernsehen und immer mehr das Internet.

 

Sie sehen (sorry: lesen) schon: Ich mag es gerne visuell. Gerne setze ich Themen ins richtige Bild, bringe ich Anliegen auf den Punkt, und verbinde ich unterschiedliche Standpunkte nicht nur mit einem Gedankenstrich.